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SCHAUT IN DEN OSTEN

Baruch 5,5

 

Symposion am Samstag, 27. November 2004
im Ostkirchlichen Institut Regensburg
anlässlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
an Prälat Dr. Nikolaus Wyrwoll,
Direktor im Ostkirchlichen Institut Regensburg

 

Anlässlich der Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz fand im Ostkirchlichen Institut in Regensburg ein interessantes Symposion statt und die Referenten verstanden es in kurzen Referaten die ökumenischen Aufgabe dieses Instituts lebendig und hochaktuell herüberzubringen. Ein junger Wissenschaftler Dr. Andreas Renz, tätig in Hildesheim als Ökumene-Referent mit dem Thema: "Die Kirchen und der Islam in Europa". Frau Elisabeth Unger-Fischer: "Regensburg - Knotenpunkt eines europäischen Netzwerks" stellte die Bedeutung von Regensburg als Stätte der Begegnung zwischen Ost und West äußerst effektiv und lebendig heraus. Das Moldau Quartett, Stipendiaten des OKI, trugen mit slavischen Motetten bei, die Atmosphäre des Hauses lebendig zu machen.

(aus www.hammer-hans.de)

 
10.30 Uhr Eintreffen und Kaffee
  Moldau-Quartett
11.00 Uhr Hans Schaidinger
Oberbürgermeister der Stadt Regensburg
Begrüßung und Eröffnung
 
  Elisabeth Unger-Fischer, M.A.
Geschäftsführerin des Europaeum,
Ost-West-Zentrum der Universität Regensburg
"Regensburg - Knotenpunkt eines europäischen Netzwerkes"
 
  Dr. theol. Andreas Renz
Ökumene-Referent des Bistums Hildesheim
"Die Kirchen und der Islam in Europa"
 
  Pfarrer Prof. Dr. Hermann Goltz
Lehrstuhl für Konfessionskunde der Orthodoxen Kirchen
an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
"Der hl. Nikolaus - Funken der Güte in Orient und Okzident"
 
  Moldau-Quartett
13.00 Uhr Ospitalitatea - Gostipriimstvo - Agapé - Hostina
15.00 Uhr Ökumenische Vesper
zum 1. Advent in der St. Matthiaskirche, Ostengasse 31,
mit Dekan Gottfried Schoenauer
Predigt: Der Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Ostkirchlichen Institutes
Bischof Dr. Franz-Xaver Eder
"Die Bergpredigt - das Fundament Europas"
 
 
  An der Orgel: Hubert Gleißner
Moldauquartett: Sergej Gangan, Sergiu Rusu, Andrej Semuyn, Vadim Zubik